Mut zur KI im ländlichen Raum

Die Gemeinde Am Ettersberg in Thüringen ist ländlich geprägt. Kurze Wege, persönliche Ansprechpartner, gewachsene Strukturen: genau das macht den Charme der Region aus.

Doch auch hier macht sich der Fachkräftemangel deutlich bemerkbar.

Die Verwaltung stand vor großen Herausforderungen:

  • Sinkende Personalkapazitäten
  • Zunehmende Bürgeranfragen
  • Verkürzte Öffnungszeiten im Rathaus
  • Hohe Belastung für die Mitarbeitenden

 

Die zentrale Frage lautete: Wie kann man Servicequalität aufrechterhalten, wenn Personalressourcen knapp sind?

Die Entscheidung: KI als strategisches Entlastungsinstrument

Am Ettersberg traf eine mutige Entscheidung.

Als erste Gemeinde in Thüringen führte sie den virtuellen Mitarbeiter auf Basis von KI der Cosmema GmbH ein und setzte damit ein starkes Zeichen für digitale Innovation im ländlichen Raum.

Statt Öffnungszeiten weiter zu reduzieren oder Service einzuschränken, wurde die Verwaltung digital erweitert.

24/7-Service trotz begrenzter Ressourcen

Dank der KI können Bürgerinnen und Bürger nun rund um die Uhr auf Informationen zugreifen. Unabhängig von den Öffnungszeiten des Rathauses.

Die KI greift ausschließlich auf legitimierte, geprüfte Datenquellen der Gemeinde zu und beantwortet Routinefragen zuverlässig und strukturiert.

Das bedeutet konkret:

  • Entlastung der Verwaltungsmitarbeitenden
  • Reduzierung wiederkehrender Standardanfragen
  • 24/7-Erreichbarkeit
  • Schnellere Informationsausgabe
  • Mehr Planbarkeit für die Verwaltung

 

Was zuvor personell kaum noch leistbar war, wird nun digital unterstützt.

Inklusion durch Mehrsprachigkeit

Eine besondere Situation in der Region: Im Umkreis von Am Ettersberg leben viele Menschen mit Migrationshintergrund.

Hier spielt die Mehrsprachigkeit der KI eine entscheidende Rolle.

Der virtuelle Mitarbeiter kann Antworten in über 102 Sprachen ausgeben. Darüber hinaus lässt sich die gesamte Benutzeroberfläche der KI in unterschiedliche Sprachen umstellen.

Das schafft:

  • Niedrigschwelligen Zugang zu Verwaltungsinformationen
  • Reduzierung von Dolmetschertagen
  • Schnellere Verständigung
  • Mehr Selbstständigkeit für Bürgerinnen und Bürger
  • Verbesserte Integration und Inklusion

 

Digitalisierung wird hier zu einem Instrument gesellschaftlicher Teilhabe.

Signalwirkung in Thüringen

Als erste Gemeinde Thüringens mit einem KI-basierten virtuellen Mitarbeiter nimmt Am Ettersberg eine Vorreiterrolle ein.

Das Projekt zeigt: Digitale Innovation ist keine Frage der Größe oder Urbanität – sondern der Haltung.

Gerade ländliche Kommunen können durch den gezielten Einsatz von KI ihre Verwaltung stabilisieren und zukunftsfähig aufstellen.

Mehrwert für die Gemeinde Am Ettersberg

  • 24/7-Verfügbarkeit von Verwaltungsinformationen
  • Spürbare Entlastung bei Personalknappheit
  • Reduzierung von Routineanfragen
  • Antworten in über 102 Sprachen
  • Verbesserte Inklusion und Integration
  • Vorreiterrolle in Thüringen
  • Zukunftssichere, skalierbare Technologie

Fazit

Die Gemeinde Am Ettersberg beweist Mut.

Statt den Fachkräftemangel nur zu verwalten, wurde aktiv eine digitale Lösung implementiert. Der virtuelle Mitarbeiter auf Basis von KI erweitert das Rathaus virtuell und sorgt dafür, dass Service nicht an Öffnungszeiten gebunden ist.

Am Ettersberg zeigt:

Künstliche Intelligenz ist kein Großstadtprojekt.
Sie ist ein Werkzeug für resiliente, moderne Kommunen – auch im ländlichen Raum.

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„Die Digitalisierung der Kommunen bedeutet, Lösungen für reale Herausforderungen zu entwickeln. Als Unternehmer setze ich diese Lösungen praktisch um, als Forschender hinterfrage ich sie kritisch – beides zusammen eröffnet den Weg zu einer modernen und bürgernahen Verwaltung.“

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