Grainau ist nicht einfach nur eine Gemeinde – Grainau ist das Zugspitzdorf. Direkt am Fuße der Zugspitze gelegen, im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, gehört der Ort zu den bekanntesten Tourismusdestinationen Bayerns. Mit dem Eibsee, der oft als „blaue Lagune Bayerns“ bezeichnet wird, begeistert Grainau jedes Jahr hunderttausende Besucher aus ganz Deutschland und weit darüber hinaus.
Doch genau diese besondere Lage bringt eine Herausforderung mit sich, die viele Kommunen in dieser Form nicht kennen: Grainau muss gleichzeitig Tourismusgemeinde und Heimatort sein. Für Besucherinnen und Besucher soll alles perfekt organisiert sein, aber auch die Bürgerinnen und Bürger erwarten eine moderne, transparente und funktionierende Kommunikation.
Und genau an diesem Punkt stand Grainau vor einer zentralen Frage:
Wie schafft man es, den Menschen vor Ort dieselbe digitale Qualität zu bieten, die man auch für den Tourismus längst als selbstverständlich ansieht?
Die Antwort war klar: Grainau wollte keine Insellösungen mehr. Keine getrennten Systeme. Keine parallelen Plattformen ohne Verbindung. Sondern eine digitale Gesamtstrategie, die Verwaltung, Bürgerkommunikation und Tourismus intelligent miteinander verknüpft.
Zu Beginn der Zusammenarbeit entschied sich Grainau für die Heimat-Info App. Der Grund war naheliegend: Die Gemeinde wollte ihre Kommunikation mit der Bevölkerung auf ein neues Niveau heben.
Denn gerade in kleineren Gemeinden lebt die Stärke nicht in der Größe, sondern im Miteinander. Vereine, Ehrenamt, Veranstaltungen und gesellschaftliches Leben sind das Fundament der Region – und genau das sollte wieder sichtbarer, einfacher und moderner werden.
Mit der Heimat-Info App entstand eine zentrale Plattform, über die:
Die App wurde schnell zu einem festen Bestandteil des Alltags in Grainau und zu einem echten Werkzeug für moderne Öffentlichkeitsarbeit.
Im Oktober 2024 entschied sich Grainau im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung für den nächsten konsequenten Schritt: Auch die Tourismusseite www.grainau.de sowie die Gemeindeseite www.gemeinde-grainau.de wurden zur Cosmema GmbH überführt.
Im touristischen Bereich standen dabei ganz konkrete Anforderungen im Fokus: Wanderrouten, Höhenprofile, moderne Nutzerführung, Suchfunktionen – und vor allem die Integration der künstlichen Intelligenz.
Denn genau hier zeigte sich das enorme Potenzial der digitalen Transformation:
Tourismus bedeutet Fragen. Und Fragen bedeuten Aufwand.
Genau dafür wurde der virtuelle Mitarbeiter auf Basis von KI implementiert.
Mit der Einführung des virtuellen Mitarbeiters auf Basis von KI wurde Grainau zu einer der Kommunen, die digitale Kommunikation im Tourismus wirklich neu gedacht haben.
Besucherinnen und Besucher konnten Informationen nicht mehr nur suchen – sie konnten sie einfach fragen.
Gerade am Eibsee, wo Parkplätze regelmäßig überlastet sind und der Andrang in Spitzenzeiten enorm ist, wurde diese Lösung zu einem echten Gamechanger: Menschen konnten sofort alternative Parkplätze abrufen, passende Hinweise erhalten und sich orientieren – ohne lange Recherche, ohne unnötige Wartezeiten und ohne Überlastung der Tourist-Info.
Das Ergebnis: bessere Besucherlenkung, weniger Chaos, mehr Servicequalität.
Und gleichzeitig: spürbare Entlastung für die Verwaltung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort.
Auch die Gemeindeseite: barrierefrei, modern und zukunftssicher
Doch Grainau dachte weiter. Denn der virtuelle Mitarbeiter wurde nicht nur auf der Tourismusplattform eingesetzt – sondern auch auf der gemeindlichen Internetseite.
Und das war ein strategischer Schritt mit enormem Wert.
Denn Grainau ist eine Gemeinde mit einer starken Doppelfunktion: Tourismus auf höchstem Niveau und gleichzeitig ein anspruchsvoller Verwaltungsalltag. Viele Aufgaben müssen parallel laufen, Ressourcen sind begrenzt und die Erwartungen der Bevölkerung steigen.
Deshalb entschied sich Grainau, auch die Gemeindeseite vollständig neu umzusetzen – mit Fokus auf:
Damit wurde aus einer klassischen Homepage eine digitale Verwaltungsplattform, die nicht nur gut aussieht, sondern auch wirklich funktioniert.
Der entscheidende Erfolgsfaktor war dabei nicht nur das einzelne Produkt – sondern die Verbindung.
Grainau entschied sich bewusst für das Cosmema-Ökosystem, weil es alle Bereiche abdeckt:
Damit entstand ein digitales Fundament, das Verwaltung, Tourismus und Bürgerschaft zusammenführt – und nicht voneinander trennt.
Was Grainau dabei besonders macht: Obwohl die Gemeinde unter 5.000 Einwohner hat, ist sie heute ein Aushängeschild für moderne Bürgerkommunikation im Alpenraum.
Zahlreiche Kommunen in der Region orientierten sich an Grainau – darunter unter anderem:
Durch die Heimat-Info App entsteht dabei sogar ein vernetzter Landkreis: Bürgerinnen und Bürger können über die Funktion „Gemeinde wechseln“ kommunale Informationen auch über Ortsgrenzen hinweg abrufen.
Gerade in einer Region, in der viele Menschen in Grainau wohnen, aber ihre Freizeit, Einkäufe oder Aktivitäten in umliegenden Gemeinden verbringen, wird diese Interoperabilität zu einem echten Standortvorteil.
Und die Erfolgsgeschichte ist noch nicht zu Ende.
Aktuell steht bereits der nächste Ausbau im Raum: Digitale Infoterminals. Diese könnten in Skigebieten, an Wanderwegen oder zentralen Punkten installiert werden, um rund um die Uhr Informationen zu liefern – unabhängig vom Smartphone.
Damit würde Grainau das digitale Erlebnis konsequent in den öffentlichen Raum erweitern und den nächsten Schritt in Richtung smarter Tourismusregion gehen.
Grainau zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn eine Kommune Digitalisierung nicht als Einzelprojekt betrachtet – sondern als vernetztes Gesamtsystem.
Aus einer App wurde ein Ökosystem.
Aus getrennten Plattformen wurde eine digitale Einheit.
Aus einer kleinen Gemeinde wurde ein Vorbild für eine ganze Region.
Grainau ist heute nicht nur touristisch ein Aushängeschild Bayerns, sondern auch digital.
Impressum | Datenschutz | Barrierefreiheit | Gebärdensprache – Copyright © 2025 Cosmema GmbH
„Die Digitalisierung der Kommunen bedeutet, Lösungen für reale Herausforderungen zu entwickeln. Als Unternehmer setze ich diese Lösungen praktisch um, als Forschender hinterfrage ich sie kritisch – beides zusammen eröffnet den Weg zu einer modernen und bürgernahen Verwaltung.“
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